Gefangen im Wollen (Jak 4,7)
ICH will,
heimlich und still,
erreichen mein Ziel!
Klug, wie ich bin,
gebe ich mich dem hin!?
An dem zu hangen,
nimmt gefangen.
Und hinter Gittern
ist nur Zittern.
Das verwehrt
und ist verkehrt.
Es schränkt ein!
‚Lass es doch sein.‘
Es werde, was Gott will.
Mein Wollen, werde still.
Er kennt das Ziel!
Er schenkt sehr viel!
Befreit, lasse ich los
und werde dadurch groß.
Das Leben kehrt zurück
zu liebendem Glück.
So seid nun Gott untertan.
Widersteht dem Teufel,
so flieht er von euch. (Jak 4,7)
