Eschborn, den 12.01.2020

 

Sanftmut   (Eph 4,1-2 + Mt 5,5)

 

Sanftmut, sei mein Name,
sanftmütig ist mein Sinn.
Güte ist mein Same,
sanft, bin ich ohnehin.

Geduldig warte ich,
freundlich, höre ich zu,
fühle mit, väterlich,
bis du findest zur Ruh.

Besänftigend und mild
geh ich auf dich ein.
Betrachte dein Seelenbild,
darin den Edelstein.

 

Langmütig warte ich,
bis dein Gemüt sich rührt,
behutsam, fürsorglich,
dabei von Gott geführt.

 

 

Wandelt würdig der Berufung, mit der ihr berufen

worden seid, mit aller Demut und Sanftmut,

mit Langmut, einander in Liebe ertragend!

(Eph 4,1-2; ELB)

 

Glücklich zu preisen sind die Sanftmütigen; denn sie

werden die Erde als Besitz erhalten. (Mt 5,5 NGÜ)

 

 

 

Schreibe einen Kommentar