Der Auftrag

 

„Ich gebe dir eine Zeile,

Ich gebe dir Verstand,

nun reime du zusammen,

was ich dir zugesandt.

 

Ich reiche dir einen Finger,

ergreife du meine Hand.

Du bist jetzt mein Überbringer

an dich habe ich mich gewandt.

 

Ich brauche deine Hände,

ich brauche deinen Geist.

Durch dich nur kann ich zeigen

wohin mein Weg euch weist.

 

Drum schreibe Harald, schreibe,

was ich in dich gelegt.

In meiner Liebe bleibe,

halt‘ fest, was dich bewegt!“

 

So bin ich denn gehorsam

und freue mich daran.

Vater,

durch deine große Gnade,

das Wunder in mir begann.

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